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Dringender Appel : für einen schweizer Energie Pakt

Dringender Appel : für einen schweizer Energie Pakt

Aletsch 2005
Wenn Sie die früheren Photographien mit den heuteigen vergleichen und diese aufmerksam beobachten, stellen Sie ein starkes Schmelzen des Alpengletschers fest. Der Schaden ist beeindruckend, den die zahlreichen heftigen Gewitter verursacht haben. Das Klima hat sich verändert durch die Erwärmung der Erde, die nicht nur eine ökologische sondern auch eine wirtschaftliche Katastrophe auslösen kann, wie nie zuvor. Die Stiftung FEDRE hat sich seit langem für die Wahl der künftigen Energieträger eingesetzt, im Vergleich zu dieser globalen Herausforderung; der Grund für seine internationalen Foren.
Die Energiepolitik der Schweiz wird seit mehreren Jahren von einer schwierigen und sterilen Debatte bei der parteipolitischen Einstellung beherrscht, ja sogar doktrinär, die die Auswirkungen der Energie Einsparung in den Bereichen der Bauindustrie, Ausrüstung und Mobilität herunterspielen, über die wir erhebliche Reserven verfügen. Bestimmte Kreise bagatellisieren das Potenzial der erneuerbaren Energiequellen und kehren den Rücken neuer Technologien, sowie der wirtschaftlichen Entwicklungen, die neue Arbeitsplätze schaffen. Diese Auseinandersetzungen, die die notwendige Umsetzung einer Politik zur Festigung der Unabhängigkeit verhindern, können im Gegenteil zu einer grösseren Abhängigkeit des Landes führen. Die Schweiz sollte sich also mit Energiequellen aus dem Ausland begnügen, ohne seine Herkunft zu wählen und die Kosten zu kontrollieren, in der Hoffnung, dass die Stromleitungen den Übergang ermöglichen. Ohne zu übertreiben sind, in diesem Zusammenhang, Szenarien über Energie Mangel nicht auszuschliessen.
Unsere Alpen bieten uns ca. 60% Wasserkraft Energie. Die Kernenergie liefert rund 40% unseres Bedarfs. Gewiss, die anderen Energienquellen wachsen, aber völlig unzureichend. Die Stellung der Wasserkraft ist im Allgemeinen unbestritten, doch die Kernenergie verursacht manchmal heftige Reaktionen. Was tun ? Diese sofort anhalten und ersetzen ? Mit was ? Zuerst sollten wir weniger Energie verbrauchen. Die „2000-Watt Gesellschaft“ ist keine Utopie. Ist sie nicht entstanden im Rahmen der Eidgenössischen Technischen Hochschulen? Anschliessend begeistern wir uns der Dynamik und Entschlossenheit mehrerer Länder Nord Europas, der „Grenelle“ der Umwelt in Frankreich. Werten wir die Wärmedämmung von Gebäuden aus mit Hilfe der „Luft Thermographie“. Hissen wir Investitionen für die Sonnen- und Windenergie, die Biomasse und Erdwärme, auf der Ebene der Kernenergie. Lasst uns die Dächer und die Fassaden unseres Landes mit den neuen Materialien ausstatten, den Trägern der Photovoltaik-Zellen, die die Selbstversorgung der Gebäude ermöglichen. Nehmen wir Zuflucht zur Solarwärme, einfach und schnell amortisierbar. Prüfen wir die Gebühren mit einem durchschnittlichen Preis der Stunden K-Watt und fördern wir die Dynamisierung des Sonnensystems, ohne von der Sonne des Südens für eine saubere Stromversorgung abzuhängen. Unterstützen wir die Anstrengungen der Industrie in diesem Bereich, damit die Schweiz wieder einen Platz bei der Spitzengruppe der modernen Energiequellen findet. In diesem Fall, aber nur in diesem Fall, könnten wir zulassen, dass die Gesamtheit der verschiedenen Energiequellen einen Anteil der Kernenergie umfasst, die schrittweise von 40 auf 25 reduziert würde, dann auf 20% in einigen Jahrzehnten. Diese Produktion würde erbracht, bei der derzeitigen Branchen Industrie, die gemeinsam ihre Forschungsanstrengungen weiterführt, um den Zyklus vollständig zu beherrschen. Dank der Technologie erneuerbarer Energiequellen, sowie der Bereitstellung von Erdgas, könnte, im Zusammenschluss der Partner, der Bau einer Zentrale vermieden werden, in jedem Fall in der nahen Zukunft
In der Tat, bietet Gas die Möglichkeit für eine gute Energiequelle der Übergangszeit, obwohl sie CO2 freigibt, jedoch aber in viel geringerem Masse as das Heizöl, und sichert momentan die Energieversorgung bis die neuen Technologien entwickelt sind. Das ist die Strategie der Umsetzung. Ohne abzuwarten!
Das it ein wichtiges Thema. Deshalb lanciert die FEDRE einen ernsthaften Aufruf an alle betroffenen Akteure zugunsten eines raschen Abschlusses eines Paktes für die Energieversorgung in der Schweiz, die eine grössere Unabhängigkeit gewährt und zugleich zum Schutz der Umwelt beiträgt. Der Begriff des Paktes gibt der Geschichte der Eidgenossenschaft einen Rhythmus: Wir wissen, dass sie den Vorteil hat, die Gegner zu vereinen, wenn es darum geht, durch ein gemeinsames Ziel, die Gefahren der Zeit, zu verhandeln. Das erfordert natürlich Konzessionen und ein wenig Demut auf beiden Seiten. Wir wollen heute eine Dynamik dieser Art, durch Bündelung aller betroffenen Kreise – Politik, Wirtschaft, Verbände – eine neue Energiepolitik für die Schweiz, mit der nachhaltigen Entwicklung in ihren drei Dimensionen: Wirtschaft, Umwelt und Sozialpolitik.

Claude Haegi
Präesident der FEDRE

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pacte_de.pdf29.39 KB

Interessanter Artikel. Da sollte man sich wirklich Gedanken machen..

Gebäudeenergieberatung

Es ist an der Zeit eine Initiative zu starten, die regionale Zusammenarbeit im Berreich der EU bietet einen, meiner Meinung nach perfekten Ramen, um solche Probleme zu diskutieren und auch zu bearbeiten. Denn: Man kann nur über die nachhaltigen Auswirkungen solcher Entwicklungen spekulieren, daher mein Aufruf an alle partizipierenden Politiker, nicht nur auf Bundesebene oder in zentral Regierten Staaten, es ist an der Zeit zu handeln.

Very interesting post. Thanks for sharing.

Umweltgutachter

Notwendigkeit zu uberprufen:)